Erfahrungsberichte von TeilnehmerInnen

Erfahrungsberichte
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Nachfolgend die Erfahrungsberichte von einigen TeilnehmerInnen meiner Dunkelretreats.

Die schriftliche Freigabe der anonymisierten Berichte liegt mir vor.

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Lieber Arnold,

herzlichen Dank für die einsichtsreiche und lohnenswerte Zeit bei dir. Ich habe viel mehr bekommen als erwartet. Der Retreatraum ist wirklich dunkel und nach meinen Messungen elektrosmogfrei. Die Lüftung war eine sehr schöne Bereicherung die frische Waldluft direkt einzuatmen. Das Essen wurde auch ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt und ich habe mich auch über die Tipps zur Ernährung sehr gefreut.

Was ich nicht erwartet hatte war, dass Arnold sich wirklich Zeit genommen hat mir die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen und mich über die 7 Tage sehr gut betreut hat, wie ein Freund der immer für einen da ist wenn man ihn braucht und besonders eindrucksvoll war die Traumdeutung die mein Leben ganz neu beleuchtet hat.

Alleine hätte ich dies nicht so hinbekommen und bin sehr dankbar für alles wie es war.

Jürgen

p.s. Du kannst dies gerne veröffentlichen, mit Namen

 


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Lieber Arnold,

Die 10 Tage Dunkelretreat haben mich tief im Herzen berührt. Als aller erstes aber, möchte ich ein grosses Lob und Dankeschön an mein Selbst aussprechen, an meine eigene Seele. Sie hat mir liebevoll, aber durchaus entschlossen den Weg zu Dir in die Dunkelheit aufgezeigt. Diese prägende Erfahrung, wäre ohne diese treibende Kraft in mir wohl nicht zustande gekommen.

Aus heutiger Sicht, ist ein derartig wertvolles Geschenk in meinem Leben nicht mehr wegzudenken !!! Daher grosse Achtung und ein BRAVO mir selbst gegenüber :)))

Nun zu Dir:

Danke Dir lieber Arnold, für Deine strukturierte Vorgehensweise und Deine wertvollen Impulse. Du hast mit Weisheit und Talent den Ball immer wieder neu ins „Rollen“ gebracht, meine Themen neu angestossen, beleuchtet und mir unterschiedliche Sichtweisen aufgezeigt. Dadurch hast Du mir viele erkenntnisreiche Geschenke „zugespielt“, die ich dann nur noch, teils in Tränen gerührt, „auspacken“ durfte. Danke auch für Deine achtsame, fürsorgliche und humorvolle Begleitung. Du hast wirklich an alles gedacht. Ich wüsste nicht wie man so eine heilsame Erfahrung angenehmer gestalten könnte. Vielleicht noch eine Fussmassage ??? 😉

Danke für das gesunde leckere Essen und dem frischgebackenen Dinkelbrot !!! Besser geht´s nicht !

Mögen viele Menschen den Weg zu Dir in die Dunkelheit finden, den Mut haben sich Ihren ungelösten Themen zu stellen, das Innere zu erforschen, um dann neu geboren Ihr wahres Licht nach Aussen, in die Welt zu tragen.

Von Herzen,

 


 

Lieber Arnold,
nun sind bereits schon gut zwei Wochen vergangen, nachdem ich mich von dir am Bahnhof in Kelkheim verabschiedet habe.
Ich möchte dir gerne meinen Erfahrungsbericht mitteilen.

Ich schaue mit großer Dankbarkeit auf die Zeit im Dunkeln, die ich bei dir erleben durfte. Zum zweiten Mal lies ich mich auf diese stille und doch so lebhafte Dunkelheit ein. Die begleitenden Gespräche mit dir, halfen mir meine Wahrnehmungen gut zu verstehen. Es war ein gutes Gefühl, dich als kompetenten Berater in meiner Nähe zu wissen. Ganz besonders hilfreich waren für mich deine Übungen zur Bestätigung und Integration vergangener Erfahrungen und Gefühle. Ich bin dir aus tiefsten Herzen dankbar, für die Gelegenheit, mich und meine Seele so behütend erforschen zu können.
Mit herzlichen Grüßen

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Erfahrungsbericht, 4 Tage
Die Tage in der Dunkelheit waren wirklich sehr besonders. Es ist ganz anders, als alles, was man kennt oder sich im Vorfeld vielleicht vorstellt. Arnold begleitet seine Klienten hervorragend und unterstützt sie dabei durch die Prozesse zu gehen. Die Methoden, die er dazu einsetzt, sind effektiv und einfach zu erlernen. Wenn ich alleine während dem Retreat durch Prozesse gegangen bin, dann hat es mir geholfen, wenn ich dabei die Gefühle, Bilder und Gedanken ausgesprochen und nicht nur gedacht habe. So konnte ich den Fokus noch besser halten.

Außerdem bin ich die Wege in den Räumlichkeiten bevor das Retreat begonnen hat in Dunkelheit tastend abgegangen. Und habe alle meine Sachen, die ich benötigt habe an einem bestimmten Platz gelegt und auch immer auf den gleichen Platz. So wusste ich jederzeit wo alles ist.
Ich habe während meines Retreats viele unerledigte Themen angesehen und sie losgelassen. Gefühle der Freiheit von altem Ballast sowie Mitgefühl für meinen Weg und allen daran Beteiligten zu empfinden – das waren die schönsten Erfahrungen.
Zurück zu Hause hat sich die Eigenwahrnehmung verändert: Ich bin viel achtsamer welche Gefühle und Gedanken in mir auftauchen. Die Methoden von Arnold setze ich weiterhin erfolgreich ein und bin sehr dankbar dafür.

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Im November 2018 bin ich für 3 Tage in das Dunkelretreat gegangen.
Ich wurde am Abend sehr freundlich empfangen, Arnold hat mir hilfreiche Tipps gegeben wie ich mich im Raum gut orientieren kann. Danach hatte ich Zeit für mich allein um meine Sachen zu ordnen und das Tasten ein wenig zu üben – wie komme ich von hier nach da. Ich war schon etwas aufgeregt, Arnold zündete eine Kerze an und schaltete die Sicherungen aus. Ja und dann war es so weit, ich blies die Kerze aus und mein Dunkelretreat begann.
Das erste Gespräch war etwas holprig (ich denke für uns beide :)). Ich dachte nee, ich bin seit über 20 Jahren auf dem Weg mein Innerstes zu durchleuchten um meine Essenz zu finden, und jetzt fängt er mit Basisarbeit an. Aber weit gefehlt, in der Dunkelheit ging es auf eine andere Ebene, es dauerte nicht lange und ich war in meinem ersten Prozess. Ich lernte die Wiegand Methode und durfte mein altes Thema auflösen. Mit Hilfe dieser Methode konnte ich in den 3 Tagen durch etwa 20 Prozesse gehen. Und es wurden mir auch einige sehr schöne Erkenntnisse zuteil, sodass ich meinem Selbst ein gutes Stück näher kommen konnte.
Mit dem Tasten klappte es gut in der Dunkelheit, einfach mal eine Flasche Wasser ans Bett stellen war dann schon eine andere Sache. Mit einer Hand zum Tasten hatte ich nicht den richtigen Winkel durch den Türrahmen erwischt und habe mich doch sehr gewundert wo ich gelandet bin. Essen empfand ich als spannend, die Dose öffnen, mit dem Löffel etwas raus holen, ist da jetzt viel oder wenig drauf? Wie ist die Konsistenz? Arnold hat gesagt was er zubereitet hat aber was war es nochmal? Probieren, ach ja – köstlich. Es soll ja Menschen geben die dort fasten, denen entgeht aber was…
Es war nicht immer dunkel, eigentlich nur selten, da war ein Netz mit kleinen Punkten aus Licht was aussah wie ein Nervensystem. Die Punkte bewegten sich häufig zielstrebig im Raum. Es erschienen auch immer wieder Bilder, beim Essen z.Bsp. war neben mir ein riesiger dicker Baumstamm, der Baum verlor sich nach oben in der Dunkelheit. Bei einigen Bildern konnte ich die Symbole verstehen, sodass sie mir auf meinem Weg hilfreich waren. Die Wände „strahlten“ wie sanftes Mondlicht und wenn sich eine Erkenntnis offenbarte konnte ich mein strahlend weißes Licht sehen, dabei spielte es keine Rolle ob die Augen offen oder geschlossen waren.
Arnold hat mich wunderbar durch diese Zeit begleitet, er hat Prozesse angeregt und mir weiter geholfen wenn ich allein nicht „dran“ kam. Danke Arnold, du leistest da eine großartige Arbeit.
Und es bleibt spannend, es hört nicht auf in mir zu arbeiten, das Dunkeretreat ist also nachhaltig. 🙂 Im nächsten Jahr komme ich wieder, dann werde ich 5 Tage bleiben.
Heute, einige Tage wieder im Alltag angekommen, kann ich deutlich die Veränderung spüren die sich in mir vollzogen hat. Ich reise sozusagen mit leichterem Gepäck und das fühlt sich sehr gut an.

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Lieber Arnold, vielen Dank nochmal für deine tolle Unterstützung bei meinem Dunkelretreat vom 08.08 – 18.08.2018.

Am Anfang war ich ein bisschen nervös und es kam mir auch kurz der Gedanke „Für was habe ich mich denn hier bloß entschieden?“. Diese Gedanken und meine Nervosität waren aber plötzlich weg, nach dem du mich so herzlich begrüßt und mir alles bei dir gezeigt hast.

Ich habe mich die ganze Zeit bei dir sehr wohl gefühlt und den Dunkelretreat genossen. In der Zeit wo ich bei dir war, ist es draußen sehr heiß gewesen aber durch deine perfekte Ausstattung ( Klimaanlage, 2 Frischluft-Ventilatoren ) war es wirklich angenehm.

Sehr viel habe ich dein Essen genossen. Die Roh-Veganen Mahlzeiten haben mir so gut geschmeckt und ich habe mich so gut gefühlt, dass ich gleich nach meinem Aufenthalt bei dir meine Ernährung auf Vegan umgestellt habe. Du warst sehr aufmerksam und hast immer gefragt, ob ich alles habe oder brauche und das habe ich sehr geschätzt.

Jetzt zu deiner Know-how Therapie. Ich hätte nie gedacht, dass deine Praktiken so wirksam und so effektiv werden. Sehr überrascht war ich von deiner Traum- Analyse. So viel wie du von meinem Traum erkannt hast, woher alles kommt von meinem Leben ist einfach beeindruckend. Alle Techniken, die du mir gezeigt hast haben mir sehr geholfen.

Nach den 10 Tagen als ich wieder Licht und Dich gesehen habe war mir eins klar…

Das war mein erster Dunkelretreat aber sicher nicht mein letzter bei dir!
Ich freue mich auf das nächste Mal.

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Ich hatte das Glück, einen dreitägigen Schnupperkurs im Dunkelretreat zu haben. Natürlich habe ich mich darauf sehr gefreut, aber ich wusste nicht, auf was ich mich eingelassen habe. Ich hatte mich nämlich zusätzlich für eine Fastenkur entschieden. Es war also spannend.
Am Abend der ersten Nacht habe ich meditiert. Es war ein Gefühl der Leichtigkeit und Verbundenheit. In der Nacht kamen unterschiedliche Gefühle hoch, Fragen, teilweise Angst und Ungewissheit. Alles wollte angegangen werden.
Die absolute Dunkelheit und das fast vollständige Abgekoppelt sein von der bekannten, relativen und manchmal lauten Außenwelt waren neu. Man ist vollständig auf sich selbst zurückgeworfen, es gibt nichts Äußeres, was schnell zu erledigen ist und auch schnell erledigt werden kann. Die Dunkelheit hat ihre eigenen Gesetze der Zeit und der Schnelligkeit. Mal eben geht nicht, schnell etwas holen bedeutet oft, knapp daneben zu sein. Und das kostet Zeit. Bewusstheit in allem, was man tut, ist angesagt. Und das ist das eigentlich neue. Bewusstheit in allem, was man tut. Wenn man das akzeptiert hat, weiß man, das man mit dieser Einstellung Dinge erreichen kann, die einem unter normalen Bedingungen nicht vorstellbar sind. Wahrnehmen, was ist und akzeptieren, was ist.
Der erste Morgen: Arnold brachte Zitronensaft mit und wir hatten unser erstes Gespräch in der Dunkelheit. Es war spannend. Wir haben über die Technik gesprochen, mit den Dingen in der Dunkelheit umzugehen und die hochkommenden Themen anzugehen. Habe meditiert. Es war ein tolles Gefühl. Es gab ein Ruhebedürfnis, dem ich nachgekommen bin. Am ersten Tag war noch Müdigkeit da.
Im späteren Verlauf des Abends hatte ich das Gefühl, ewig in der Dunkelheit sein zu können. Es war nichts da außer „Sein“. Gedanken kommen und gehen. Was bleibt und ist, ist das „Sein“. Es gibt ja auch keine äußeren Reize. Aus diesem Prozess herausgerissen wurde ich, als ich irgendetwas in mir lösen wollte. Ich spürte es, konnte es aber nicht erkennen. Es stimmt also, das es schwer ist, Dinge anzugehen, die sich nicht eindeutig zeigen. Nur die Themen, die von selbst hochkommen oder die Bilder, die sich zeigen und bei uns emotionale Reaktionen hervorrufen, können leichter bearbeitet werden.
Der Vormittag des dritten Tages: Ich hatte Arnold von Dingen erzählt, die ich nicht gerne tue. Die Antwort von Arnold war klar. Er sagte, dass, was Du ablehnst, bist auch Du.
Das habe ich akzeptiert und als Arnold gegangen ist, gleich damit gearbeitet.

Fazit für mich:
Nach zwei Tagen habe ich mich komplett an die Dunkelheit gewöhnt, es war Zeit für Prozesse da. Die Reaktion war völlig anders als im Normalleben, ruhiger. Es braucht die Zeit, ein T-Shirt zu finden oder eine Wasserflasche. Welche ist es, was ist darin? Es gibt keinen Druck. Schnelligkeit ist nicht unbedingt zielführend. Bewusstheit ist angesagt. Bewusstheit, die uns auch im normalen Leben guttut.
Am dritten Tag hatte ich ein durchgehendes Glücksgefühl. Natürlich ist da auch intensive Arbeit. Bis auf ein Thema konnte ich durch alles schnell durchgehen. Und auch dieses Thema fand eine Lösung.

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„Ich war 3 Tage im Dunkelretreat.

Vom ersten Augenblick an fühlte ich mich bei Arnold gut aufgehoben und spürte großes Vertrauen. Er strahlte Kompetenz und Engagement aus und ich erkannte gleich, dass er mit Leib und Seele diese Dunkelretreats durchführt.
Die von ihm zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sind durchdacht und praktisch eingerichtet, ausreichend groß, gut belüftet (trotz großer Hitze im Juli) und sehr sauber. Nach einer kurzen Einweisung durch Arnold und der Möglichkeit, mich im Hellen einzurichten fiel es mir bei Dunkelheit nicht schwer, alles wieder zu finden, die tägliche Hygiene zu vollziehen und mich ohne blaue Flecken zu bewegen 🙂

Was ich hatte, war Zeit (wie wundervoll), sodass endlich mal alles langsam gehen durfte.

Anfänglich war ich ziemlich schläfrig. Das Melatonin tat seine Wirkung. Es fiel mir am 1. Tag schwer, mich zu konzentrieren. Allerdings hatte ich zu keiner Zeit Angst im Dunkeln (das war eine kleine Befürchtung von mir) und Langeweile war ein Fremdwort.
Arnold brachte zuverlässig 2 mal täglich leckere kleine Speisen, die vorher abgesprochen wurden. Hunger hatte ich erstaunlicherweise so gut wie garnicht. Sogar die Lust auf Süßigkeiten blieb aus. Wohl eine Folge vom Stress-Mangel…..

Morgens hatte ich die Gelegenheit, im Gespräch mit Arnold ein Feedback meiner Verfassung abzugeben und Aktuelles anzusprechen. Meist bekam ich von ihm aufgrund dessen Tipps, mit welchen Themen ich mich beschäftigen könnte.
Ich machte Gymnastik, lauschte auf mein Inneres, sang Mantren, vollzog andere Energie- und Visualisierungsübungen und brauchte am Anfang etwas Geduld, bis mein Unterbewusstsein bereit war, mir die schön versteckten Dinge zu präsentieren.

Beim Nachmittagsgespräch erhielt ich Einblicke in die Art, wie Arnold mich bei der Bewusstwerdung unterstützt. Das war zu Beginn und mit Konzentrationsproblemen eine schöne Herausforderung und ich war ihm sehr dankbar, dass er mich so wunderbar durch meine Prozessen begleitete. Die kamen dann ganz von selbst und teils in einer Heftigkeit, wie sie sich bei der sonst üblichen Reizüberflutung in meinem Leben nur ganz selten zeigen.

Da waren Trauer, Wut und Angst in allen Variationen natürlich vorne dabei. Und obwohl ich auf meinem Weg der Bewusstwerdung schon vieles erkennen durfte, war ich dennoch mal wieder über die ewig zurück liegenden Ursprünge meiner heute auftretenden Unzulänglichkeiten etc. erstaunt.
Arnold hat eine professionelle und gut fundierte Unterstützung zu all meinen „Befindlichkeiten“ leisten können. In der Analyse meiner immer wieder aufgeschriebenen Träume konnte er erstaunlich intuitive und für mich stimmige Erklärungen geben. Das war sehr wertvoll.
Aufgrund seiner eigenen Erfahrung und seines mir bekannten Lebensweges (u.a. sportliche Höchstleistungen) ist er durchweg glaubwürdig und bodenständig. Das Herz spielt bei seiner Arbeit eine große Rolle – bei meiner auch, smile. Daher konnte ich mich (nach kleiner Eingewöhnung) gut einlassen.

Die Prozesse habe ich dann (bei zum Glück besserer Konzentration ab dem 2. Tag) so gut es ging nach den Gesprächen mit Arnold selbst weiter geführt und stolperte von einem „Ding“ zum nächsten. Wenn nötig, wurde ich immer wieder gut von Arnold aufgefangen und bekam Möglichkeiten/Ideen an die Hand, wo ich noch ansetzen/hinschauen könnte.
A propos schauen: Öfter sah ich mein inneres Licht bei offenen und geschlossenen Augen. Holographische Bilder präsentierten sich mir, Formen und Farben. Teils waren diese Erlebnisse sehr beeindruckend.
Die Wahrnehmung der anderen Sinne wie Hören und Fühlen stieg recht schnell deutlich an.

Immer wieder habe ich aufgeschrieben, was mich in der Dunkelheit bewegte. Das Schreiben funktionierte wunderbar ohne Licht. In dieser Zeit danach zeigt es sich, dass es die Reflektion und Integration sehr unterstützt, die Ereignisse, Gedanken, Träume, Schlussfolgerungen etc. nachlesen zu können.
Ich bin mit vielen Geschenken aus diesen Tagen gegangen. Schon jetzt kann ich sagen, dass ich trotz der Kürze der Zeit einiges aufarbeiten konnte, was noch mehr oder weniger bewusst mein Leben bestimmte.

Gerne bleibe ich hier am Ball und nutze Arnolds Methode, um an die Wurzeln der hindernden Einflüsse in meinem Leben zu kommen und neue Entscheidungen hin zur persönlichen Freiheit zu treffen. Diese neu gelernte Vorgehensweise ergänzt sich wunderbar mit meinen eigenen Überzeugungen und Möglichkeiten, vom Opfer zum Schöpfer zu werden. Sprich, ich bin immer mehr in der Lage, mein Leben selbst zu gestalten und bin nicht mehr Opfer der Umstände. Das bedeutet Freiheit, inneren Frieden und mehr Lebensfreude. Mir ist bewusst, dass dies ein Weg ist, den es zu gehen gilt und der weiterhin Eigenverantwortung, Mut, und Bereitschaft zur Ehrlichkeit und Veränderung voraussetzt.

Doch es lohnt sich!! Arnold hat seinen Teil dazu beigetragen. Vielen vielen Dank!!!“

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Von der Dunkelheit gut genährt und unterstützt…

meine Erfahrung von 7 Tagen Dunkelretreat schwingt noch lebendig in mir nach, fühle mich sehr entspannt, schlafe tiefer und habe den Eindruck, dass etwas in mir eine besondere Tiefe und Weite erlebt hat, wie eine Rückverbindung an das Wesentliche, das Größere von Leben.

Von Arnold Wiegand gut versorgt und begleitet in den dafür vorbereiteten Räumen waren diese 7 Tage eine besondere Erfahrung. Auch für mich, als jemand, der seit 25 Jahren intensiv mit Meditation und anderen Wegen der Selbsterforschung unterwegs ist – war das eine Tiefung bisherigen Erlebens. Die Dunkelheit hat genau das nicht ausgelöst, was viele Menschen zunächst mit ihr verbinden, nämlich Angst oder Verlorenheits-Gefühle. Eher das Gegenteil habe ich erlebt die meiste Zeit, ein Genährtsein von der Dunkelheit, dass sie an mir arbeitet und Wandlungsprozesse eröffnet. Sie machte meinen Geist weit, ließ meinen Körper hell werden und begleitete mich wie eine Meisterin durch die inneren Reifungswege meiner Seele in dieser Zeit.

Eine tiefe und nachhaltige Erfahrung, die ich vielen Menschen wünsche, die den Schritt in ein Dunkelretreat für „dran“ empfinden in ihrem Leben.

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Ich musste in den vergangenen Wochen immer wieder an die Zeit im Dunkeln bei dir denken.
Sie haben mir WIRKLICH SEHR GUT getan und das auch nachhaltig. Auf körperlicher Ebene
kann ich beispielsweise wieder besser sehen und muss viel seltener meine Lesebrille aufsetzen.
Auf psychischer Ebene fühle ich mich wesentlich gelassener und friedvoller. Das Leben
beängstigt mich nicht mehr so sehr.
Ich denke auch immer wieder darüber nach, dass ich diese Zeit noch einmal wiederholen
möchte. Aus heutiger Sicht würde ich mit großer Wahrscheinlichkeit die Zeit
vom ——— anvisieren wollen. Wäre das machbar?

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Im Sommer 2017 ging ich das erste Mal für eine Woche in die Dunkelheit. Ich wollte herausfinden, wie ich es mit mir alleine – so ganz ohne Ablenkung – aushalte und um mich selber besser kennen zu lernen. Meine größte Sorge war, dass es mir fad werden könnte, aber diese Sorge war unbegründet, denn langweilig wurde es mir nie. Anfangs verspürte ich eine äußerst wohltuende Entspannung, und vom ersten Tag an empfand ich es auch nie als wirklich finster, obwohl kein Lichtstrahl hereinkam. Ich war von Farben des Regenbogens umgeben; nach dem 3. Tag verschwanden sie, dafür fand ich mich in interessanten Landschaften wieder, die aussahen, als wären sie von Mondlicht beleuchtet. Das war eine tolle Erfahrung, wissend, dass ich all dies nicht mit meinen physischen Augen sah, und trotzdem war es immer da. Um dem „erkenne dich selbst“ gerecht zu werden, lies ich mir von Arnold seinen Prozess erklären und wendete ihn mit seiner Unterstützung an. Ich kann nur sagen – es war nicht immer einfach, es ging wirklich in ganz tiefe Schichten meiner Persönlichkeit. Arnold war dabei ein sehr einfühlsamer und höchst professioneller Reiseleiter, der mir den Weg immer weiter wies – dank seines entwickelten Prozesses der Gefühlsintegration und seiner profunden Traumanalyse. Das war nämlich auch so ein Phänomen der Dunkelheit: die Träume und Meditationsbilder waren ganz klar, die Antworten kamen sofort – nur ich verstand sie oft nicht…

Jetzt sind bereits vier Monate vergangen, der Alltag hat mich wieder – aber die Gefühlsintegration wende ich nach wie vor an, und dadurch kann ich viele meiner Reaktionen besser verstehen und neue Entscheidungen treffen – ich werde also immer mehr „Frau im eigenen Haus“ – ein sehr befreiendes Gefühl. Daher möchte ich nächsten Sommer wieder in die Dunkelheit mit Arnold als Begleiter – die Reise ist noch lange nicht zu Ende, es warten auf mich noch Geschenke in der Dunkelheit darauf ausgepackt zu werden….

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Jeder der sich mit Persönlichkeit und Geistiger Entwicklung beschäftigt, keine Angst hat von seinem Unterbewusstsein und bereit ist sich mit seinen Ängsten, Wut, Trauer sowie seiner Vergangenheit zu beschäftigen.

Dem kann ich nur empfehlen in die Dunkelheit zu gehen und sich selber erkennen und annehmen. Ich konnte sehr schnell das Vertrauen in Arnold finden und durch das konnte ich tief in die Prozesse reingehen.

Die Gespräche die Arnold an bietet sind sehr wert voll und er coacht einen richtig gut. Für mich Persönlich war es eine super Erfahrung und ich freue mich auf das nächste mal.

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In der Dunkeltherapie habe ich meine Mitte gefunden sowie mein Ur-vertrauen in mich und meine Mitmenschen entdeckt. Die Dunkelheit ist wie ein Generator, welcher in kurzer Zeit und sehr intensiv auf die Entwicklung des Unterbewusstseins wirkt. Es ist auch wie eine Zeitmaschine, mit der man in die Vergangenheit und Zukunft reisen kann oder auch in hier und jetzt sein darf.

Mit Hilfe von Techniken, die Arnold zur Verfügung stellt, kann man innere Knoten aufmachen.

Anders ausgedrückt, kann man Programme, welche im Unterbewusstsein ablaufen und unsere Energie rauben, neu programmieren, sodass diese Programme neue Energie zur Verfügung stellen.

Danke Arnold, dass du diese Möglichkeit zur Verfügung stellst.

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Volle 5 Tage und Nächte im Dunkeln zu verbringen war eine unglaublich bereichernde Erfahrung für mich.

Als ich mich für das Dunkelretreat entschied, waren meine Beweggründe; mehr Klarheit, Frieden und zu meiner Kraft finden. Was ich während und besonders nach dieser Zeit erhalten habe, ist weitaus mehr als ich mir gewünscht hatte. Ich empfinde z. Bsp. eine tiefe Dankbarkeit dafür, dass ich am Leben bin, dass ich mit all meinen Sinnen das Wunder des Lebens erfahren und genießen kann.

Die Tage in der Dunkelheit waren voll mit Erlebnissen, wenn auch „nur“ aus meiner Vergangenheit. Ich fand hier wunderbare Gelegenheiten, mich ungelösten Situationen aus meiner Vergangenheit zu stellen und sie aus heutiger Perspektive neu für mein Leben zu entscheiden. Dabei waren die Bilder, Gedanken und Gefühle so klar, als würde ich diese Erfahrung fast genauso noch einmal erleben. So viel Klarheit, so viele Details sind mir selbst in meinen stillsten Tagen nicht mehr in Erscheinung getreten.

Ich bin zu tiefst dankbar für diese stillen und lebendigen Stunden. Die Impulse und Gespräche mit Arnold waren mir eine große Hilfe, um meine Erfahrungen besser verstehen und integrieren zu können.

Ich fühle mich mit meiner inneren Kraft wesentlich stärker verbunden. Entscheidungen für meinen Alltag zu treffen, fallen mir bedeutend leichter und ich weiß heute viel besser und klarer, was mir wirklich wichtig ist.

Ich bin mir sicher, dass ich so eine Schau in mein Unterbewusstsein wiederholen werde. Vielen Dank für diese wertvolle Zeit, Arnold.

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